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Von der Tracht zum Trenchcoat

Große Mode in die Kleinstadt bringen – das war der Wunsch von Dr. Hans-Peter Dehnhardt, als er Passerella Mode 1993 in Eisenach gründete. Nach seinem Studium trat er zunächst 1991 in das Unternehmen seines Vaters, Martin Dehnhardt, ein. Der hatte einen Laden für Trachten- und Landhausmode.

Durch den frischen Wind änderte sich auch schon bald das Sortiment: Der Bereich Trachten- und Landhausmode schrumpfte. Dafür entstand eine breite Auswahl an modischer Kleidung für Damen und Herren. Heute macht Passerella mit stilvoller Mode namhafter Hersteller seinem Namen alle Ehre: Passerella ist nämlich italienisch und bedeutet „Laufsteg“.

Mittlerweile gibt es neben dem Geschäft in Eisenach Filialen in Jena (seit 1996), Mühlhausen (seit 1997), Gotha (seit 1999) und Bebra (seit 2003).

Mode für die jüngere Generation bietet das Unternehmen in seinen Cestino-Läden in Gotha (seit 2000) und Rudolstadt (seit 2003) an. Ebenfalls zur Passerella-Familie gehören die Cecil-Stores in Eisenach und Jena sowie Street One und Tom Tailor Casual in Jena und Tom Tailor Denim in Nordhausen.

Und familiären Zuwachs haben nicht nur die Geschäfte bekommen. Mittlerweile ist mit Isabell Rosenberger die dritte Generation im Unternehmen der Familie Dehnhardt vertreten. Sie hat für eine Neuorientierung der jungen Mode mit dem Laden Glücksgeschwister in Bebra gesorgt.

Insgesamt ist das Unternehmen mit zwölf Einzelhandelsgeschäften und 56 Mitarbeitern aus der Modelandschaft Hessens und Thüringen nicht mehr wegzudenken.